Finanzielle Bildung: Der wichtigste Grund, warum du bis heute noch nicht dein Traumleben führst

Finanzielle Bildung: Der wichtigste Grund, warum du bis heute noch nicht dein Traumleben führst

Der Geldautomat schluckte seine EC-Karte.

Marco stand verdutzt, blass und sprachlos vor dem Bankautomaten neben dem Kasernengelände – was war geschehen?

Ein Anruf genügte: Die Sparkasse hatte seinen Kredit gekündigt und das Konto eingezogen. Jeder Pfennig, jede Mark floss in die Taschen der Sparkasse.

Marco musste nun um jeden Krümel betteln. 

Und seine Schulden? Sie waren angewachsen wie die Larven einer Schlupfwespe in einem Schmetterlings-Gehirn. Von 10.000 auf 15.000 DM – den Zinsen sei Dank.

„Nie wieder! Nie wieder! Nie wieder!“ So dröhnte es in seinem Kopf, als Marco das Büro des Bankers betrat.

Kalte, gleichgültige Augen empfingen ihn – für sie Routine, für Marco seine ganze Existenz – und durchbohrten in während des ganzen Gesprächs: 

Marcos Bundeswehr-Sold werde eingezogen und wenn er Geld brauche, müsse er sich jedes Mal an die Sparkasse wenden; er bekam wieder Taschengeld. 

In diesem Moment schwor sich Marco eines: Nie wieder werden andere sein Leben bestimmen. Nie wieder wird er die Augen vor der Realität verschließen. 

Und er hielt seinen Schwur!

Heute reist Marco Lachmann-Anke zusammen mit seiner Frau Peggy als digitaler Nomade um die Welt – als Unternehmer, Investor und Gründer von Geldhelden

Er lebt frei und nach seinem Willen. Wie er das geschafft? Zwei Worte:

FINANZIELLE BILDUNG.

Finanzielle Bildung als Schlüssel zu einem glücklichen Leben

Unsere Gesellschaft ist schizophren:

Geld regiert die Welt, es regiert unser Leben, aber wir benehmen uns wie ein verschrecktes Kind, das sich die Hände auf die Augen presst und sagt:

„Was ich nicht sehe, ist nicht da.“

Wann sprechen wir denn über Geld? Nie! Wann setzen wir uns zusammen und planen Investitionen? Nie! Und wann fragen wir jemanden, wie wir unsere Einnahmen erhöhen können? Nie!

Geld ist ein TABU-Thema – ein Thema voller Täuschung, Angst, Bedenken und Unlust.Und wenn du nicht gerade mit den Awá-Nomaden durch den Amazonas tingelst, bestimmt Geld auch dein Leben. Noch schlimmer: Ohne Geld kannst du nicht glücklich sein. 

Wie ist das gemeint? 

Eine Theorie des glücklichen Lebens ist das Lebensrad; nicht eine Sache macht dich glücklich (Familie, Hobbys oder Arbeit), sondern dein Leben gliedert sich in viele „Speichen“. 

Dazu gehören Sport, Familie, Entspannung, Berufung, Partnerschaft, Spiritualität – hier siehst du das Lebensrad:

Nach der Theorie kannst du erst glücklich sein, wenn sich alle Bereiche ungefähr die Waage halten.

Klar gibt es Abstriche: Ein mit Weihwasser abgebrühter Atheist würde an Chakra, Meditation und Spiritualität verzweifeln, anstatt Glück zu tanken.

Aber die meisten „Speichen“ bestimmen jedes Leben. Und nun der Punkt:

Für fast jede brauchst du Geld!

  • Du kannst dich nicht gesund ernähren, wenn dein Budget für die Salami-Pizza reicht, aber nicht für Bio-Bohnen, Bio-Fleisch und Bio-Knödel.
  • Hobbys kosten Geld – Kochen, Klettern, Fallschirmspringen… Alles braucht Ausrüstung und damit Geld.
  • Partnerschaft: Ein Candle-Light-Dinner wird mit Geldscheinen angezündet, nicht mit gutem Willen.

Deshalb ist Geld der Beschleuniger eines glücklichen Lebens – und wie ziehst du Geld in dein Leben, hältst es in deinen Händen und erfüllst dir die Träume, die dich fesseln?

Nur durch finanzielle Bildung: Die Fähigkeit, deine Finanzen zu organisieren, unnötige Ausgaben zu kürzen, Einnahmen zu erhöhen und den Überschuss gewinnbringend anzulegen.

Doch finanzielle Bildung ist nicht nur, dass du „gut mit Geld kannst“. Es ist eine Weltsicht.

Du siehst die Chancen, während andere in Sorgen und Nöten versinken. Du bist frei von der Abhängigkeit des Systems, einer Rente, sozialen Absicherung, irgendwelchen Almosen, die man vor dir ausschüttet.

Nichts davon brauchst du. Du lebst NUR nach deinem Willen.

Schauen wir uns deshalb jetzt an, wie wir finanzielle Bildung mit deinem Leben verschweißen, damit du frei, glücklich und unbeschwert lebst – nicht als Sklave deines Bankkontos.

Mache deine Finanzen klar Schiff

„Would you tell me, please, which way I ought to go from here?” “That depends a good deal on where you want to get to“ – Alice im Wunderland

William Anders ist eine lebende Legende.

Er hatte auf der Apollo-Mission das Bild der Erde geschossen, er war Zwei-Sterne-General und Nuklearingenieur – doch seine härteste Prüfung stand ihm noch bevor.

General Dynamics (GD), ein Rüstungskonzern, der aus allen Nähten platzte wie Tante Magda in Harry Potter 3:

Panzer, Raketenabwehr-Systeme, Flugzeuge für Militär und Öffentlichkeit, U-Boote, Kampfschiffe, elektronischer Schnickschnack, Raumschiff-Ideen… Alles, was nicht bei drei in einer anderen Firma war, hatte der Riese geschluckt.

Es war eine unprofitable, verkrustete und in Bürokratie ertrunkene Pampe.

Doch in NUR vier Jahren verwandelte Anders GD wieder in das profitable Unternehmen, das es heute noch ist.

Wie ihm das gelang?

Er handelte rational und schaute auf die brutalen Fakten!

Er sortierte alles aus, was seine Ansprüche von Effizienz und Profitabilität enttäuschte – kurzzeitig flüsterte man sogar, er wolle den ganzen Konzern verscherbeln.

Nur Panzer und Schlachtschiffe überlebten, der Rest ging.

Was will ich dir mit dieser Geschichte sagen?

AUCH du musst den brutalen Fakten ins Auge sehen, den Fakten deiner Finanzen.

GD war gefeiert für seine Flugzeuge; trotzdem verkaufte Anders diese Sparte, als er einen herausragenden Preis erhielt – er handelte rational.

Und du musst das Gleiche tun und dir diese beiden Fragen beantworten:

Wie viel nehme ich im Monat ein und gebe ich wieder aus? Wie viele Vermögenswerte und Verbindlichkeiten habe ich?

Du erstellst deine persönliche Bilanz und das gelingt dir so:

In die folgenden zwei Tabellen trägst du deine Zahlen ein; für unregelmäßige Ausgaben – Waschmaschine kaputt – durchkämmst du die Kontoauszüge der letzten zwölf Monate, rechnest die Ausgaben zusammen und teilst sie durch zwölf.

Schon hast du deine unregelmäßigen, monatlichen Ausgaben und notierst sie zu den normalen Haushalts-Ausgaben.

Einnahmen

Betrag

Ausgaben

Betrag

Lohn/ Gehalt:

 

Miete/ Hypothek:

 

Dividenden:

 

Ausgaben Haushalt (Strom, Lebensmittel…)

 

Zinsen:

 

Bafög-Darlehen:

 

Mieteinnahmen:

 

Autokredit:

 

Geschäft/ Business

 

Kreditkartenrate:

 

Staatliche Hilfe:

 

Verbraucherkredit:

 

Anderes Einkommen:

 

Andere Ausgaben:

 

 

 

 

 

Gesamt-Einnahmen:

 

Gesamt-Ausgaben:

 

Natürlich ist das nur eine grobe Liste, kein Gipsabdruck deiner Verhältnisse.

Nimm die Tabelle als Inspiration und passe sie dir an; du wirst sie brauchen als Startrampe für deine finanzielle Bildung: Wenn du nicht weißt, wo du stehst, kannst du nicht losgehen.

Doch nun zu deinen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten:

 

Vermögenswerte

Betrag

Verbindlichkeiten

Betrag

Ersparnisse

 

Immobilienkredit:

 

Aktien

 

Autokredit:

 

Fonds/ETFs

 

Verbraucherkredite

 

Immobilien

 

Kreditkartenschulden

 

Kryptowährungen

 

Verschuldung Unternehmen:

 

Edelmetalle/ Rohstoffe

 

Bafög-Darlehen:

 

Andere Anlagen:

 

Andere Verbindlichkeiten:

 

 

 

 

 

Gesamtvermögen:

 

Gesamtverbindlichkeiten:

 

Vielleicht sind Ersparnisse deine einzigen Vermögenswerte?

Mach dich deshalb nicht fertig – diese Tabelle ist der Startpunkt, nicht die Ziellinie.

Dir bleiben noch so viele Jahre, sie mit Zahlen zu füllen, als wäre sie eine Sudoku-Spalte.

Doch was ist der nächste Punkt der finanziellen Bildung?

Ausgaben zusammenstreichen oder in Investitionen umwandeln:

Kürze deine Ausgaben oder verwandle sie in Investitionen

Quelle Bild: Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

„Bevor ihr etwas kauft, fragt euch, was passiert, wenn ihr es nicht kauft“ – Warren Buffet

Finanzielle Bildung zerschlägt die Ketten deiner persönlichen Sklaverei. Du bist Herr deines Geldes – nicht sein Untertan.

Dennoch verschwendest du nur deine Energie, wenn dich deine Ausgaben weiter gefangen halten.

Denn wer ist reich?

Jemand, der 1 Million verdient, jedoch 1 Million und einen Euro verprasst, oder jemand, der 2000 € monatlich passiv verdient, aber nur 1500 € ausgibt?

Die Antwort ist klar.

Trotzdem will dich nicht mit langen Spar-Traktaten nerven; im Internet gibt es mehr Spartipps als Tintenfische im Mittelmeer.

Ich gebe dir nur zwei Grundregeln an die Hand:

1. Spare nach dem Pareto-Prinzip

Das Pareto-Prinzip – oder die 80/20-Regel – ist bekannt?

20 Prozent der Taten sind verantwortlich für 80 Prozent der Ergebnisse – so macht eine Firma mit 20 Prozent seiner Kunden 80 Prozent des Umsatzes.

Diese Regel gilt ebenso für deine Finanzen: 20 Prozent deiner Ausgaben sorgen für 80 Prozent deiner Lebensqualität.

Behalte unbedingt diese 20 Prozent, den Rest lasse los wie eine Himmelslaterne.

2. Verwandle Ausgaben in Investitionen

Ich weiß, ich weiß: Als digitaler Nomade lebt man von der Hand in den Koffer. Vor allem, wenn man der Sesshaftigkeit vollkommen „Adieu“ gesagt hat.

Dennoch haben die meisten noch eine „Heimat“ – mit den üblichen Verpflichtungen: Haus oder Wohnung, Auto, vielleicht ein Wohnmobil…

Die kosten Geld, müssen sie aber nicht; denn du kannst sie in Investitionen verwandeln. Eine Wohnung kannst über Airbnb vermieten, auch wenn du am Strand von Bali sitzt.

Was hast du noch für Möglichkeiten?

Marco und seine Frau Peggy haben sich beispielsweise einen Camper angeschafft und ihn vermietet.

Das Ergebnis: Sie hatten das Doppelte ihrer Investition wieder raus!

Sie also kreativ – auch das ist Teil der finanziellen Bildung.

Einnahmen erhöhen – eine Schraube, die keinen Anschlag kennt

Quelle Bild: Daria Shevtsova von Pexels

„It’s more important to grow your income than cut your expenses“ – Robert Kiyosaki

Deine Ausgaben haben einen Deckel – du kannst sie nicht auf null kürzen –, während deine Ausgaben eher einen Korken haben:

Ist er einmal heraus (du weißt, wie du mehr einnimmst), sprudeln die Einnahmen ununterbrochen, solange bis DU sie wieder verstopfst.

Was heißt das für dich?

Hast du einmal ein funktionstüchtiges Sparsystem, ringe nicht um jeden Euro, sondern kämpfe um mehr Einkommen.

Gehst du mit der Einstellung durch die Welt, mehr ortsunabhängige Einkommensmöglichkeiten aufzubauen, kommen sie von ganz allein – du ziehst sie magisch an.

Suchst du trotzdem konkrete Ideen, in Marcos Buch „Geld Rezepte“ findest du über 50 Einkommens-Rezepte zum Nachkochen, Variieren und schmecken lassen.

Hier kannst du es dir auf Amazon bestellen.

Investieren – der Geldsack, der sich selbst befüllt

Quelle Bild: Foto von Pixabay von Pexels

Jetzt kommen wir zu dem, worunter die meisten finanzielle Bildung verstehen: Geld vermehren, ohne dass du rackern, schuften oder dich schinden musst.

Natürlich nur, wenn du nicht rackern möchtest – andere brennen dafür, den ganzen Tag am Computer zu traden, um mehr Gewinne aus ihrem Geld zu pressen.

Deine Entscheidung.

Wir von Geldhelden haben eine einfache, aber logische Ansicht: Die Welt ist unsicher; sichere darum dein Geld so gut du kannst.

Wie dir das gelingt?

Indem du es über alle Anlageklassen streust. Das hat zwei Vorteile:

  1. Du steckst nicht tief in der Miese, wenn z.B. die Börse abschmiert. Andere Anlageklassen fangen dich auf.
  2. Du bist gegen jede Krise gewappnet – sei es Inflation oder Deflation – und beziehst ein passives Einkommen aus einigen Anlagen.
  3. Jetzt fragst du dich bestimmt, welche Anlagen es gibt?

Falls du ein Anfänger bist, gebe ich dir jetzt Impulse, und zwar von leicht zu schwer.

Verstehe jedoch zuerst immer EINE Anlage vollständig, bevor du zur nächsten springst. Denn Risiko auf Verluste kommt immer, wenn du nicht weißt, was du tust.

  1. ETFs
  2. P2P-Kredite
  3. Edelmetalle
  4. Aktien
  5. Kryptowährungen
  6. Immobilien

Die größte Investition? Die in dich selbst!

Quelle Bild: Andrea Piacquadio von Pexels

„I believe in the discipline of mastering the best that other people have ever figured out. I don’t believe in just sitting down and trying to dream it all up myself. Nobody’s that smart.“ Charlie Munger

Bill Gates ist nicht der Gründer von Microsoft, weil seine Mutter ihm jeden Abend Betriebsanleitungen für Computer vorgelesen hat – anstatt Gute-Nacht-Geschichten.

Er ist der Gründer von Microsoft, weil in seiner Schule ein Fernschreiber aufgestellt war (eine Seltenheit) und er unablässig daran Programmieren übte.

Genauso wenig ist Warren Buffet der erfolgreichste Investor der Welt, weil er auf gut Glück profitable Unternehmen auswählt.

Er ist der erfolgreichste Investor der Welt, weil er ständig lernt und täglich fünf bis sechs Stunden über die Unternehmen liest – nur so lernt er sie kennen.

Was heißt das für dich?

Finanzielle Bildung ist kein Talent, das man mit der Muttermilch einsaugt, als wäre es ein Vanille-Karamell-Milchshake von McDonalds; jeder kann lernen, Geld zu sparen, zu verdienen und zu investieren.

Nur ist es DEINE Verantwortung, Zeit und Energie in deine Fähigkeiten zu stecken.

Lese Bücher, buche Kurse, besuche Seminar und lasse deinen Wissensdurst niemals versiegen.

Unglaubliche Ergebnisse erzielst du so, wenn du Finanzen zur täglichen Gewohnheit machst:

20 Minuten am Tag setzt du dich hin, liest in einem Finanzbuch oder absolvierst eine Lektion eines Online-Kurses.

Natürlich kannst du auch mit fünf Minuten anfangen oder 60 – Hauptsache, die Gewohnheit brennt sich in deine Neuronen.

Dann bist du unaufhaltsam.

Du wirst jemand, der mit tausenden Euro jongliert als wären es Keulen, du siehst Möglichkeiten, wo andere achtlos vorbeistapfen und du fühlst dich sicher, während andere um Rente, das System oder irgendeine Finanzkrise bangen.

Ein unbeschreibliches Gefühl – und es kostet dich nur ein paar Minuten am Tag. Jeden Tag.

Gehst du den Handel ein?

Doch das ist nicht alles.

Bismarck hat einmal gesagt:

“Nur ein Idiot glaubt, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein eigene Fehler zu vermeiden.“

Deshalb habe ich eine Abkürzung für dich: das Gelhelden Netzwerk.

Das EINZIGE soziale Netzwerk, worum sich alles um finanzielle Bildung dreht wie die Erde um die Sonne – Investieren, Sparen, passives Einkommen… Alles ist abgedeckt.

Doch das wichtigste: Du kannst dich mit Gleichgesinnten verbinden. Denn wann redest du schon über Geld?

Wann kannst du jemanden fragen, ob sich eine Investition lohnt, welches Depot du eröffnen sollst und ob ein Konto hält, was es verspricht?

Nur die wenigsten haben einen Finanz-Buddy.

Natürlich ist das Geldhelden Netzwerk auch zu 100 Prozent kostenlos.

Falls du also Starthilfe brauchst auf deinem finanziellen Weg, melde dich hier im Geldhelden Netzwerk an und verbinde dich mit 4000 Finanz-begeisterten Gleichgesinnten.

Und falls du dich oben gefragt hast: P2P-Kredite, Kryptowährungen… Was ist das bitte?

Im Geldhelden Netzwerk gibt es auch einen Pro Bereich, mit einer stetig wachsenden Anzahl an Kursen, die dir Sparen, Investieren und Finanzen anschaulich und in leicht verständlicher Sprache erklären.

Sie bewahren dich davor, sinnlose Fehler zu machen und Geld zu verlieren.

  •  Du bekommst die Umsetzung auf dem Silbertablett präsentiert: Du musst nur zuhören und machen.
  • Viele Kurse sind Umsetzungskurse: Du, zusammen mit anderen Mitgliedern, lernt in einer Gruppe, trefft euch wöchentlich und besprecht eure Ergebnisse. So lernst du nicht nur, sondern machst endlich auch.
  • Die Geldhelden Academy Pro gibt es im Abo-Modell: Du zahlst monatlich einen festen Betrag und du kannst sofort alle Kurse bearbeiten und deine finanzielle Bildung auf ein ungeahntes Level heben. Und das Beste: Es kommen ständig neue Kurse dazu.

Nimm jetzt die Abkürzung zur finanziellen Bildung und beginne eine steile Investoren-Karriere, melde dich hier zu Geldhelden Academy Pro an.

Gastartikel: Ganz besonderer Dank geht an unseren Gastauthor Marco von Geldhelden.org ❤️

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